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waldorfpatriot.de | Persönliches und Philosophisches aus dem Leben des Jonathan U. | Seite 2

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Persönliches und Philosophisches aus dem Leben des Jonathan U.

2. Dezember 2012
von Jonathan
2 Kommentare

NUE005 Illusion

was ist wahr an einer Zeichnung?

Länge: 00:18:01


Veröffentlicht von Sirius Kybernetik Werkstätten unter CC BY 3.0. Unter Mitwirkung von:
Jonathan Uhmann

Shownotes

Dürer: Zeichnung des liegenden Weibes
Vier Grundbegriffe der griechischen Anthropologie

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1. Dezember 2012
von Jonathan
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NUE004 Carus

Länge: 00:14:21


Veröffentlicht von Sirius Kybernetik Werkstätten unter CC BY 3.0. Unter Mitwirkung von:
Jonathan Uhmann

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30. November 2012
von Jonathan
3 Kommentare

NUE003 Rudolf Steiner

Länge: 00:08:47


Veröffentlicht von Sirius Kybernetik Werkstätten unter CC BY 3.0. Unter Mitwirkung von:
Jonathan Uhmann

Shownotes

rudolf steiner skizze seines lebens

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29. November 2012
von Jonathan
2 Kommentare

NUE002 iTunes

Jonathan erforscht live das neue iTunes 11.

Länge: 00:23:18


Veröffentlicht von Sirius Kybernetik Werkstätten unter CC BY 3.0. Unter Mitwirkung von:
Jonathan Uhmann

Shownotes

(Leider ist der Sound der Videos nicht vorhanden. Entschuldigt bitte diese Unannehmlichkeit!)

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29. November 2012
von Jonathan
1 Kommentar

NUE001 Pilot

Eine kurze Einführung in den Podcast.

Länge: 00:04:12


Veröffentlicht von Sirius Kybernetik Werkstätten unter CC BY 3.0. Unter Mitwirkung von:
Jonathan Uhmann

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21. September 2011
von Jonathan
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Versionskontrolle für die Adobe Creative Suite

Disclaim: Ich bekomme für das Schreiben des Artikels eine kostenlose Version der vorgestellten Software.

Wem ist das noch nicht passiert? Man arbeitet stundenlang an einem Bild, Text oder anderem Dokument und am Ende fällt einem ein, dass man etwas, was man vor drei Stunden gelöscht hat doch noch braucht. Ein Ausweg ist, immer wieder Versionen ab zu speichern, zum Beispiel Visitenkarte-entwurf-1.innd, Visitenkarte-entwurf-2.innd usw. Das führt natürlich dazu, dass der Ordner eines Projektes schnell zugemüllt ist.

Eine Antwort auf dieses Problem kommt aus der Software-Entwicklung: Versionskontrolle. In einer Versionskontrolle kann man beliebig viele Versionen einer Datei erstellen und immer wieder zu einer Version zurück kehren. Das kann man sich wie auf einem Zeitstrahl vorstellen: Um 10:30 habe ich die erste Version erstellt, um 10:39 die zweite usw. 

Leider sind alle Versionskontrollsysteme auf dem Markt auf Text-Dokumente optimiert. (Weil sie eben aus der Software-Entwicklung kommen). Ich tue mich dadurch bei der Versionierung schwer, wenn ich mit Indesign-, Photoshop- oder Illustrator-Dateien arbeite: ich möchte ja keine fortlaufenden Text-Dokumente miteinander vergleichen, sondern im weitesten Sinne Bilder.

Das Problem für mich gelöst hat Timeline von Pixelnovel. Es ist ein Programm, das sich in die Adobe-Produkte eingliedert und eine visuelle Übersicht der verschiedenen Dokument-Versionen gibt. 

Timeline in Indesign CS 5.5

Wer sich mit Versionskontrolle schon auskennt: Pixelnovel basiert auf Subversion und bietet auch das Anlegen eines Repositorys auf deren Server an und beim Speichern einer Datei wird gefragt, ob commitet werden soll.

Timeline nach dem Speichern eines Indesign-Dokuments 

Fazit: An sich also eine sinnvolle Erweiterung der Adobe Creative Suite. Funktioniert ab CS2 und kostet 99 $.

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8. September 2011
von Jonathan
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Die Denkweise hinter abgeordneten-check.de

Dieses Video, das den Euro-Rettungsschirm verteufelt, kursiert seit letzter Woche im Netz.

Der Herausgeber des Videos ist die Lobby-Organisation die pseudo-bürger-Initiative abgeordneten-check.de, hinter der wiederum BürgerKonvent steckt. BürgerKonvent ist eine Wirtschaftsliberale Lobby-Organisation.

Was heißt Wirtschaftsliberalismus? Wirtschaftsliberalismus ist eine politische Richtung die auf der neoklassischen Theorie basiert. Diese ist ein volkswirtschaftliches Modell, das Prognosen ermöglichen soll. Wer diesem Modell glaubt, kann man nur zur Ansicht kommen, dass Staatsschulden schlecht sind.

Der vermeintliche Gegenpol dieser Theorie ist der sogenannte Keynsianismus. Allerdings blenden beide Modelle ein paar wichtige Faktoren aus: den Menschen, Kreativität und Gemeingüter.

Aus dieser Perspektive sehen die Pro (Welt online)- und Kontra(Spiegel online)-Artikel zu diesem Video gleich ganz anders aus.

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6. Februar 2010
von Jonathan
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Eugenik und Darwin | Ein kurzer Überblick über Eugenik von Darwin bis heute.

Der Begriff Eugenik wurde von Francis Galton eingeführt. Übersetzt aus dem alt-griechischen bedeutet er „gutes Geschlecht“ und umschreibt das Ziel, durch eine Auswahl der am besten bewerteten Eigenschaften eine höhere Menschenrasse zu züchten. Eugenik wird auch synonym mit Rassenhygiene verwendet.

Charles Darwin regte in seinem Buch Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl unter Anderem zu einer Eugenik-Diskussion an:

Unter den Wilden werden die an Körper und Geist Schwachen bald eliminiert; die Überlebenden sind gewöhnlich von kräftigster Gesundheit. Wir zivilisierten Menschen dagegen tun alles mögliche, um diese Ausscheidung zu verhindern. Wir erbauen Heime für Idioten, Krüppel und Kranke. Wir erlassen Armengesetze, und unsere Ärzte bieten alle Geschicklichkeit auf, um das Leben der Kranken so lange als möglich zu erhalten. [...] Infolgedessen können auch die schwachen Individuen der zivilisierten Völker ihre Art fortpflanzen.

Auch der Begriff des Sozialdarwinismus, der den Überlebenskampf der Natur auf das gesellschafts-politische Umfeld überträgt und menschliche Gesellschaften als Folge von natürlicher Auslese sieht und damit im starken Zusammenhang mit der Eugenik steht, geht auf Darwins Evolutionstheorie zurück.
Von Darwins Theorien inspiriert und von ihm gefördert, veröffentlichte Darwins Cousin Fancis Galton im Jahr 1869 das Buch Hereditary Genius. Das Werk beschäftigt sich mit Vererbung von Intelligenz, die Galton mit Hilfe von empirischen Methoden analysierte. Ausgehend von dieser Analyse entwickelte er später den Begriff Eugenik.
Darwin selbst distanzierte sich zwar öffentlich von einer Übertragung der natürlichen Auslese auf politisch-gesellschaftliche Verhältnisse. Dennoch äußerte er sich in Briefen begeistert über Galtons Arbeit:

I have only read about 50 pages of your book (to the Judges), but I must exhale myself, else something will go wrong in my inside. I do not think I ever in all my life read anything more interesting and original–and how well and clearly you put every point!

Kurz nach dem Erscheinen Galtons theoretischer Arbeit, propagierten andere Eugeniker die Umsetzung der Eugenik. In Deutschland waren dies vor Allem Alfred Ploetz und Wilhelm Schallmayer. Mit seiner Schrift über Die Tüchtigkeit unserer Rasse und der Schutz der Schwachen war Ploetz einer der Vordenker der nationalsozialistischen Rassenlehre. Er beschreibt hier eine Gesellschaft, in der moralische und intellektuelle Fähigkeiten zukünftiger, möglicher Eltern geprüft werden und Auswirkungen auf die Anzahl der Kinder haben sollte.

„Die Erzeugung guter Kinder […] wird nicht irgend einem Zufall […] überlassen, sondern geregelt nach Grundsätzen, die die Wissenschaft […] aufgestellt hat […]. Stellt es sich trotzdem heraus, daß das Neugeborene ein schwächliches oder missgestaltetes Kind ist, so wird ihm von dem Ärzte-Collegium […] ein sanfter Tod bereitet […].“

Neben dem Einfluss Darwins stand die Eugenik unter dem Einfluss diverser Vordenker aus dem 19. Jahrhundert, wie Arthur de Gobineau, mit seiner Rassentheorie, Benedict Augustin Morel, mit seiner Degenerationstheorie und Friedrich Nietzsche, mit seiner „Herrenmoral“. Aber auch in antiken Schriften, wie Platons Politaea und Aristoteles Politik, findet man (ansatzweise) die Idee von Menschenzucht.
So fand die Eugenik einen weltweiten Höhepunkt in der Theorie zum Ende des 19. Jahrhunderts und in ihrer Umsetzung mit der Ermordung von sechs-Millionen Juden, Roma und anderer aus nationalsozialistischer Sicht minderwertiger Menschen von 1933 bis 1945 in Deutschland.
Zwischen 1890 und 1980 fanden aber auch eugenische Maßnahmen in anderen Industrienationen statt. So z.B. in den USA mit einem Heiratsverbot und Zwangssterilisierung für (scheinbar) geistig oder körperlich Behinderte und Epileptiker. Aber auch in der Schweiz und in allen skandinavischen Ländern fanden sich entsprechende Gesetzestexte. Hier dauerten die Eugenikprogramme bis in die 1970er Jahre hinein an.
Racial Hygiene Poster
Sogar in Deutschland nach 1945 wurde Zwangs-Sterilisation weiter praktiziert. Den Abriss der Zwangssterilisierung in Deutschland von 1945 bis heute, soll beispielhaft die Veränderung der Eugenikdisksussion darstellen.
Ähnlich wie in Schweden und der Schweiz wurden auch nach 1945 so genannte geistig behinderte Mädchen und Frauen sterilisiert. Nur in Deutschland gab es spätestens ab 1973 keine gesetzliche Regelung mehr und somit war die Zwangs-Sterilisation illegal. Ab 1992 gab es zwar wieder eine gesetzliche Regelung, die Sterilisation bei einwilligungsfähigen Frauen nur auf freiwilliger Basis erlaubte. Ärztlich festgestellte einwilligungsunfähige Frauen und Mädchen wurden jedoch dennoch zwangs-sterilisiert.
Seit 2003 ist diese Praxis aus finanziellen Gründen Eingeschränkt: die Krankenkassen zahlen eine Sterilisation nur noch, wenn sie aus medizinischer Sicht notwendig ist.
Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte erhält den Satz:
„Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen.“
Woraus sich eine Ablehnung von Eugenik in jeder Form ableiten lässt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Idee einer perfekten Menschenrasse war schon in der Antike eine im philosophischem Rahmen diskutierte Idee. Durch das aufblühen der Naturwissenschaften und Darwins Evolutionstheorie als Katalysator, fand die Eugenik jedoch im 19. Jahrhundert besonders viele Anhänger.
So wurde sie im 20. Jahrhundert systematisiert und wird bis heute, wenn auch aufgrund von Individualentscheidungen und meist mit Einverständnis betreffenden Personen, praktiziert.

Quellen:
1: zitiert nach Gunter Mann: Neue Wissenschaft im Rezeptionsbereich des Darwinismus: Eugenik – Rassenhygiene, in: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte, Athenaion 1978, S. 104.
2: Eugenik: von altgriechisch eu „gut“ und genos „geschlcht“.
3: Charles Darwin: Letter from Darwin to Galton, aus: Letters of Charles Darwin, url:galton.org/letters/darwin/correspondence.htm, 25.1.10.
4: Alfred Ploetz: Die Tüchtigkeit unsrer Rasse und der Schutz der Schwachen, S. 141, zitiert nach Massimo Ferari Zumbini: Die Wurzeln des Bösen. Gründerjahre des Antisemitismus: Von der Bismarckzeit zu Hitler, Frankfurt a. M. 2003, S.406.
5: Brigitte Faber: Eugenik, Sterilisation, fremdnützige Forschung, aus:Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend: Einmischen Mitmischen, url: http://www.einmischen-mitmischen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=140&Itemid=55, 25.1.10.
6: Generallversammlung der Vereinten Nationen: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Paris 1948, Artikel 16, Absatz 1.

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Jonathan Uhmann, Alfter, den 31.1.10.

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24. Oktober 2009
von Jonathan
4 Kommentare

Über den Weitblick von Gelb-Schwarz

Eine Verkürzung der Wehrpflicht war das Schlechteste was uns passieren konnte. Nicht dass ich es den Studenten nicht gönne, die jetzt nur noch ein Semester ihr Studium aussetzen müssen.
Aber was ist mit dem Zivildienst? Es gibt in Deutschland knapp 40.000 Zivildienststellen, knapp die Hälfte davon in Krankenpflege oder -transport-Organisationen. Diese Organisationen haben die Stellen bitter nötig: Wenn man den Urlaubsanspruch und die Dauer der Ausbildung zum Sanitäter mit abzieht, arbeiten die Zivildienstleistenden heute 6,5 Monate effektiv. Bei einem verkürztem Zivildienst werden sie nur nur knappe vier Monate arbeiten, eineinhalb Monate ausgebildet werden und zwei Wochen Urlaub haben. So gehen Caritas, Malthäser, Johaniter und Diakonie zusammen etwa 12.800.000(2 Monate á 4 Wochen á 5 Tage á 8 std mal 20.000 Zivis) an Arbeitsstunden verloren, die sie jetzt irgendwie wieder rein holen müssen. Wir können uns also auf eine freudige Zeit einstellen, in der wir uns noch besser überlegen müssen, ob wir es einem Menschen antun wollen in ein Altenheim zu gehen. Oder, ob wir uns von unterbezahlten Krankenschwestern versorgen lassen wollen.
Liebe CDU, Liebe CSU, Liebe FDP,
bitte führt den Zivildienst für alle ein! Zivildienst macht Sinn. Sowohl volkswirtschaftlich gesehen, als auch für jeden persönlich. Denn Zivildienstleistende sind wichtig für unsere Krankenhäuser, Kindergärten und Altenheime. Ihr dürft diesen beschissenen Wehrdienst von mir aus komplett abschaffen. Dafür sollte es eine Zivildienstpflicht geben für jeden Mann und jede Frau. Nur so können wir unserem erkranktem Gesundheitswesen wieder einigermaßen aufhelfen.

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17. August 2009
von Jonathan
3 Kommentare

Der Waldorfpatriot nimmt abschied aus München

Mein gesammtes (bewusstes) Leben habe ich in München gewohnt. Einen großen Teil dieser Zeit in der Tengstr. 29, in Schwabing.
Ab kommenden Freitag ist diese Phase meines Lebens vorbei: das Zimmer in Bonn ist bereits halb eingerichtet, die ersten Freundschaften geknüpft und die ersten Kneipen sind kennen gelernt.
Fehlt nur noch: der Abschied aus München.

Karl Valentin mit einem Ende-Schild - er lächelt diabolisch

Eins nämlich sind Anfang und Ende auf der Peripherie des Kreises. (Heraklit)

Eingeladen ist jeder, der mir wohl gesonnen ist

So möchte ich alle die mir wohl gesonnen sind am kommenden Freitag, den 21. August ab 14 Uhr nach Schwabing einladen:
Bei gutem Wetter wird am Josephsplatz vor der Kirche, hinterm Spielplatz gepicknickt. Bei schlechtem Wetter indoor Picknick in meinem alten, leeren Zimmer (Tengstr. 29).
Beide Orte habe ich hier auf einer Google Map eingezeichnet.

Freuen würde ich mich über zwei Dinge:

  1. Kommt und sagt mir bescheid (einfach hier eintragen http://doodle.com/mish3mqnk5a27p5g)
  2. Bringt zum Picknick etwas zum Picknicken mit und koordiniert Euch ein wenig mit den anderen (einfach als Kommentar). Ich werde für die Basis-Getränke sorgen: Club Mate, Cola, Bier, Wasser, Limo

Wie Du zum Picknick kommst:

U2 bis Josephsplatz, vom Bahnsteig mit dem Aufzug nach oben.

Jetzt ist linkerhand eine Kirche, rechterhand ein Spielplatz.

Auf der Wiese hinter dem Spielplatz ist das Picknick.

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